Mhaka

Der Jungspund Mhaka ist aktuell in manchen Situationen nicht sehr sicher. So kam es zu seinem Namen mit der Bedeutung „besorgt“ (shangaan), was gewiss auch mit seinem Alter zusammenhängt.

Er orientiert sich sehr an seiner Bezugsperson, was schon leicht untertrieben ist. Er okkupiert sie, wenn diese es zulässt. Sein Name ist zudem Mala, Ubuntu und wie sie alle heißen, denn, wird einer von denen gerufen, dann ist er als erster da und möglichst direkt auf dem Schoß.

Mit Hunden kann er (noch gut). Er hält sich aus Dynamik und Zank raus und hängt derweil lieber am Menschen wie ein klebriges Bonbon.

Mhaka ist führig und fragt immer wieder bei seiner Bezugsperson nach, wie deren Entscheidung in neuen Situationen ist. Er ist sensibel, sehr ausdauernd, zeigt Beutefangverhalten, ist begeisterungsfähig – er ist einfach ein Traum! Dennoch ist er kein Hund für Anfänger. Überlässt man ihn sich selbst, dann trifft er eigene Entscheidungen und geht ins Abschirmen.

Der Malinoisrüde ist agil und sportlich. Besonders klettern und springen liegt ihm. Er versucht nicht, aus den Ausläufen herauszukommen, aber um dem Mensch nahe zu sein, ist ihm kein Hindernis zu hoch.

Mhaka ist gesundheitlich gecheckt und nahezu pumperlg‘sund bis auf Anaplasmose, die aktuell behandelt wird.